Visionssuche für Frauen und Männer

„Wer bin ich? Wohin geht meine Reise? Was will das Leben von mir?“

In einer Zeit und Gesellschaft, die von uns Schnelligkeit, Antwortbereitschaft und Funktionalität fordern, kommt eines chronisch zu kurz: Raum um unserem Ich wirklich zu begegnen. Gerade in Phasen von Umbruch und Veränderung ist dieser Raum wichtiger denn je – denn altes ist vergangen, das Neue ist noch nicht da. Ob wir uns auf eine neue Arbeit vorbereiten, eine Trennung verarbeiten müssen, uns auf Lebensbund oder Elternschaft freuen dürfen oder einfach nur merken, dass eine Veränderung nach uns ruft – wir brauchen einen Rahmen, der uns hilft, den drängenden Fragen des Jetzt in der Tiefe zu begegnen. Einen solchen Raum für Sinnfragen und Selbstbetrachtung finden wir in dem alten Ritus der Visionssuche. Vier Tage und vier Nächte lang sind wir fastend in der Einsamkeit, um zur Ruhe zu kommen, zu uns selbst zu finden und den Stimmen in uns und der Natur zu lauschen.
Die Visionssuche wie sie hier angeboten wird, steht in der Tradition der school of lost borders und ist kulturübergreifend offen für alle: Ein Raum um zu uns zu kommen, ein Kreis in den wir eingeladen sind. Mehr über diese Arbeit findet sich hier in meinem Visionssuche-Infobooklet. Für Fragen jedweder Art, nehme ich mir gerne auch persönlich Zeit.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.