Wir stellen uns vor

Das ÖKOSYS Institut wurde 1998 von Haiko und Verena Nitschke gemeinsam mit den Absolventinnen und Absolventen ihrer ersten zweijährigen Visionssuche-Ausbildung gegründet. Auch die meisten Absolventen der folgenden Ausbildungen traten dem Institut bei.
Das ÖKOSYS Institut wurde 1998 von Haiko und Verena Nitschke gemeinsam mit den Absolventinnen und Absolventen ihrer ersten zweijährigen Visionssuche-Ausbildung gegründet. Auch die meisten Absolventen der folgenden Ausbildungen traten dem Institut bei.
Heute hat ÖKOSYS 40 Mitglieder, von denen gut die Hälfte in der Arbeit mit der Visionssuche für Jugendliche und Erwachsene stehen oder in den unterschiedlichsten sozialen Bereichen mit den Möglichkeiten Initiatorischer Naturerfahrung wirken.
Aus dieser Arbeit ist eine gewisse Anzahl von theoretisch fundierten, an der Praxiserfahrung reflektierten und technisch hilfreichen Dokumentationen, Fachpublikationen, Übersetzungen, Arbeitsmaterialien und Praxishilfen hervorgegangen.
Dank der Mitgliedsbeiträge und einer sechsjährigen Startförderung durch die Stiftung für Bildung und Behindertenförderung, Stuttgart, stehen dem Institut Fördermittel zur Unterstützung von Jugendarbeit und Vorträgen in Bildungseinrichtungen zur Verfügung.
Das ÖKOSYS Institut hat sich mit den Jahren zu einer Plattform kollegialer Zusammenarbeit und Intervision entwickelt, es ist für viele seiner Mitglieder über den fachlichen Kontext hinaus auch zu einem Ort geistiger Heimat geworden.
In  einem jährlichen Wochenendtreffen pflegen die Mitglieder ihre Gemeinschaft in der persönlichen Begegnung – in Erfahrungsaustausch und Fachgespräch, in Ritual, Council und Vereinsformalien, in allem, was die Einzelnen zur Gestaltung mitbringen..
Ende 2001 überraschten uns Steven Foster, Meredith Little und die neue Leitung der School of Lost Borders, USA (Emerald Michelle North, Joseph Lazenka) damit, dass sie ÖKOSYS zum Schwester-Institut erklärten: Bis 2006 trug ÖKOSYS den Zusatz-Namen The School of Lost Borders Germany. Wir sind dankbar für diesen Ausdruck einer langjährigen Zusammenarbeit, die von persönlicher Freundschaft, fachlicher Reflexion und gemeinsamem öffentlichem Wirken in Netzwerken getragen ist. Den neuen Namen haben wir als Ermutigung der ‚ständigen Anfänger‘ gern angenommen und inzwischen wieder abgelegt.
Das ÖKOSYS Institut versteht sich heute als Netzwerk in weiteren Netzwerken. Deshalb ermutigen wir unsere Mitglieder zur eigenständigen Mitarbeit in weiteren Zusammenhängen:
Im deutschsprachigen Visionssuche-Netzwerk, in dem Frauen und Männer aus Östereich, der Schweiz und Deutschland zusammen wirken
Im amerikanischen Wilderness Guides Council WGC, dessen Ältestenrat der frühere Vorsitzende des ÖKOSYS Instituts 7 Jahre lang angehörte.
In einer eigenen Beziehung zur School of Lost Borders, einer der tiefsten Quellen für Wissen und Praxiserfahrung in der zeitgenössische Arbeit mit Übergansriten in der Wildnis.